Zukunft der Antirepression

Auf dem gleichnamigen Workshop beim diesjährigen Bundeskongress Internationalismus gab es die Idee, am Anfang kommenden Jahres einen Kongress zu eben diesem Thema zu machen. Es soll kritisch hinterfragt werden, inwieweit die bisherigen, klassischen Antirep-Strukturen, ausreichend sind, auf geänderte Polizeistrategien insbes. bei Großveranstaltungen (z. B. Prävention durch Platzverweise und Masseningewahrsamnahmen anstatt Strafverfolgung) adäquat zu reagieren. Wie kann ein bundesweites Forum geschaffen werden, auf dem zukünftige Strategien gegen Antirepression diskutiert werden, nicht nur, aber evtl. auch z. B. über kreative Formen des Umgangs mit Repression. Und wie schaffen wir es, davon wegzukommen, dass Antirepstrukturen lediglich Dienstleister der AktivistInnen sind. Das Treffen auf dem Camp soll den Kongress vorbereiten.
Es wäre schön, wenn sich Leute bis dahin schon mal überlegen, ob es nicht möglich ist, daß der Kongress in ihrer Heimatstadt ausgerichtet werden kann. Wir rechnen mit gut 100 TeilnehmerInnen. Der Kongress soll mindestens 3 Tage dauern. Und der Ort soll zentral erreichbar in Deutschland liegen.

 

Die Vorbereitungsgruppe - Rote Hilfe/Prozessbeobachtungsgruppe Rostock

 

 

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