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ABENDBLATT 01.09.08: SPD-Abgeordneter Eisold attackiert "flucht.punkt" |
Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gunnar Eisold, der vor 14 Tagen Opfer eines politisch motivierten Anschlags geworden war, legt sich mit der evangelischen Kirche an. Eisold wirft der von der Kirche finanziell unterstützten Initiative flucht.punkt vor, "für die Gewalttäter argumentative Vorarbeit geleistet" zu haben. Unbekannte hatten nachts einen Stein durch ein Fenster in die Wohnung Eisolds geschleudert und "Abschiebung = Mord" an die Hausfassade gesprüht. Der Abgeordnete arbeitet in der Ausländerbehörde und ist dort für die Erstaufnahme von Asylbewerbern zuständig. ... [Zum Artikel]
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