| TAZ 29.03.08: Moorburg das Wasser abgraben |
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Endergebnisse sind Mangelware am vierten Tag der schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen. Härtere Auflagen für Kohlekraftwerk Moorburg und Ökofonds für die vertiefte Elbe deuten sich an
Wieder einmal blieben sie vage am Ende des Tages, die schwarz-grünen Möchtegern-Koalitionäre. Weder bei der Elbvertiefung noch beim Bau des Steinkohlekraftwerks Moorburg habe es "abschließende Resultate gegeben", verkündete die grüne Parteichefin Anja Hajduk nach gut neunstündigen Verhandlungen im Goethe-Institut im Hühnerposten am Hauptbahnhof. Einig sei man sich darin, ergänzte Fraktionschefin Christa Goetsch, die Klimaschutzziele zu verschärfen. Um 40 Prozent sollen die Schadstoffemissionen in Hamburg bis 2020 reduziert werden. Das ist mehr als das Doppelte dessen, was der CDU-Senat bisher vorgesehen hatte. Es seien gute Gespräche gewesen, befand CDU-Bürgermeister Ole von Beust. ... [Zum Artikel] |

