| ND 18.07.08: Debattieren unter freiem Himmel |
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Zelten ist beliebt. Ursprünglich bei der Arbeiterschaft, heute vor allem bei linken Aktivisten
Vielfach ist es gar nicht so einfach, an geeignete Plätze zu kommen. In Heiligendamm wurde versucht, die Proteste zu unterbinden, indem öffentliche Plätze und Gebäude wie Schulen und Turnhallen nicht zur Verfügung gestellt werden sollten. Ähnliches wiederholt sich dieses Jahr in Hamburg. Die Organisatoren des politischen Aktionscamps der Klima- und antirassistischen Bewegung beklagen, dass die städtischen Behörden die Genehmigung des beantragten Platzes seit Wochen verzögerten. Hilfreich ist es, gute Kontakte zu Bauern in der Region zu haben. Die Camps im Wendland wären nicht möglich, wenn die Landwirte vor Ort nicht ihre Felder bereitstellten. ... [Zum Artikel] |

